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Agrar Magazin / Aktuelles
Der Wirkstoff Bixafen sorgt für lange Dauerwirkung gegen alle Blattkrankheiten. Damit kann Zantara bereits ab entwickeltem Fahnenblatt eingesetzt werden. Dies ist ein deutlicher Vorteil gegenüber reinen Azolprodukten wie z.B. Folicur. Mit Zantara sind die Bestände auch bei späteren Gewitterregen gut vor Abreifekrankheiten geschützt.
Das Hochleistungs-Folicur mit Bixafen-Effekt: Zantara
Das Hochleistungs-Folicur mit Bifaxen-Effekt: Zantara
Ähnlich den Strobilurinen verbessert Zantara auch die Assimilationsleistung und erhöht damit den Ertrag des Getreides, jedoch ohne negativen Greening-Effekt.
Empfehlung im Weizen im "Trockengebiet"
Bei zeitiger Anwendung (vor dem Ährenschieben) soll in intensiv geführten, braunrost-anfälligen Weizenbeständen die Aufwandmenge von 1,0 l/ha auf 1,25 l/ha erhöht werden, um eine noch längere Dauerwirkung zu erreichen. Eine infektionsnahe Anwendung verbessert die Wirkung, Ertrag, Qualität und Rentabilität der Behandlung. Wenn eine Wirkung gegen Ährenfusariosen angestrebt wird, sollte Zantara mit 1 l/ha zur Weizenblüte eingesetzt werden.
Empfehlung in Gerste"Trockengebiet"
1,0 l/ha Zantara ab Erscheinen des letzten Blattes bis zum Grannenspitzen.
In Ramularia-Befallsgebieten wird eine Tankmischung mit 1,25 l/ha Folpan 500 SC empfohlen.
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Fungizid
Zantara®